Moin Bramsche!
Mein Name ist Lars Rehling. Ich bin 47 Jahre alt und lebe mit meiner Frau Kathrin und zwei Söhnen (9 und 7) im Bramscher Ortsteil Epe. Beruflich bin ich seit 2013 im Familienministerium des Landes Nordrhein-Westfalen tätig, derzeit als Regierungsdirektor.
Ab Herbst möchte ich mich voll und ganz für Bramsche einsetzen. Deshalb kandidiere ich als hauptamtlicher Bürgermeister.
Ich bin 2006 in die Kommunalpolitik gegangen, weil ich mein Umfeld aktiv mitgestalten wollte. Nicht nur über große politische Themen reden, sondern hier vor Ort etwas bewegen – ganz konkret. Denn Politik passiert nicht zuerst in Berlin oder Brüssel. Sie passiert hier bei uns: in der Stadt, im Dorf, in der Nachbarschaft, im Verein. Genau hier können wir gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft zusammenhält. Mit pragmatischen Lösungen, mit bürgernaher Politik und mit einer Verwaltung, die gut organisiert ist und verlässlich arbeitet.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten durfte ich ehrenamtlich bereits viele Aufgaben in der Bramscher Kommunalpolitik übernehmen: Im Stadtrat, als langjähriger Ausschussvorsitzender für Jugend, Sport und Soziales, im Ortsrat Epe oder auch als stellvertretender Bürgermeister in der Zeit von Liesel Höltermann. Und es gibt natürlich auch ein Leben neben der Politik: So engagiere ich mich ehrenamtlich im Sportverein und im Spielmannszug Epe und züchte in unserem Garten Zweinutzungshühner meiner eigenen Kreuzung „Ritter vom Honigmoor“.
Ich stehe aus Überzeugung ein für die soziale Demokratie. Für mich gehören persönliche Freiheit, Chancen auf Aufstieg und sozialer Ausgleich genauso zusammen wie Offenheit für technische Innovationen und der Schutz von Mensch, Natur und Umwelt.
Gleichzeitig gilt für mich immer: Gute Ideen haben kein Parteibuch. Deshalb sehe ich alle demokratischen Kräfte, die sich für Bramsche und seine Bürgerinnen und Bürger einsetzen, als Partner. Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen, ihre Meinung sagen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Dazu möchte ich nicht nur einladen – ich möchte dazu motivieren.
Unsere Gesellschaft wird vielfältiger, aber auch komplexer. Deshalb sind zwei Dinge heute wichtiger denn je: Toleranz und Kompromissbereitschaft. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, aber wir müssen einander zuhören und gemeinsam Lösungen finden, die für alle tragbar sind. Und vor allem: immer im Gespräch bleiben.
Meine fast 20-jährige Erfahrung in Politik und Verwaltung möchte ich zukünftig für unsere Heimatstadt Bramsche einsetzen.
Dafür bitte ich Sie am 13. September um Eure und Ihre Unterstützung.